12 April 2006
Virtuelle Maschinen für den VMware-Player
Mit dem VMware-Player kann man auf seinen PC zusätzlich noch einen Computer simulieren. Im Gegensatz zur VMware Workstation, kann man mit dem Player keinen Virtuelle Maschine erstellen. Diese muss man sich von diversen Internetseiten herunterladen.
Gerade habe ich wieder eine schöne gefunden. Und zwar einen Sambaserver mit LDAP [1]
- Arbeitet als PDC [2] in der Domaine
- Von Windowssystemen kann darauf zugegriffen werden
- Kan Passworter zwischen UNIX und SAMBA Benutzer abgleichen
Also, den Player herunterladen und installieren. Die Virtuelle Maschine herunterladen und los gehts…
[1]
LDAP ist ein Netzwerkprotokoll, das bei so genannten Verzeichnisdiensten (engl. directories) zum Einsatz kommt. Es vermittelt die Kommunikation zwischen dem LDAP-Client (zum Beispiel einem Mailserver, einem Mailclient wie Thunderbird oder einem digitalen Adressbuch wie im Outlook-Client) mit dem Verzeichnis (Directory Server), aus dem benutzerrelevante Daten ausgelesen werden (Suche mir die Mailadresse von Joe User heraus). Mittlerweile hat sich im administrativen Sprachgebrauch eingebürgert, dass man von einem LDAP-Server spricht, dabei meint man einen Directory-Server, dessen Daten-Struktur der LDAP-Spezifikation entspricht und der über das Netzwerkprotokoll LDAPv3 Daten mit Client-Systemen austauschen kann.
Quelle:Wikipedia
[2]
Der Begriff Domain Controller (DC) kommt hauptsächlich aus der Windows-Welt. Dieser Server verwaltet eine Windows NT/2000/XP Domäne. In einem Netzwerk können mehrere Windows NT/2000/XP Computer zu einer Domäne zusammengefasst werden. Dieses Konzept ähnelt den Arbeitsgruppen von Windows 9x/ME, ist aber nur bedingt vergleichbar. Es ermöglicht die vollständige, zentrale Verwaltung des Netzwerks. Es kann direkt am DC festgelegt werden, welche Benutzer sich mit welchem Passwort anmelden dürfen, auf welche Dateien bzw. Netzwerkfreigaben sie Zugriff haben und noch vieles mehr. Die Änderungen gelten für alle Computer, die Mitglied der Domäne sind und werden sofort wirksam.
Bei NT4 Domänen sind Änderungen nur auf dem Primary Domain Controller (PDC) möglich. Der Backup Domain Controller (BDC) hält nur eine Sicherheitskopie der User- und Anmeldedaten, die in regelmäßigen Abständen aktualisiert wird. Fällt der PDC aus irgendeinem Grund aus, so kann der BDC seine Aufgabe als Anmeldeserver übernehmen (Failover). Im Gegensatz dazu besitzen alle DC einer Domäne unter Win2000 je eine beschreibbare Kopie der Active Directory-Datenbank. Die Veränderung eines Attributes auf einem der DC wird in regelmäßigen Intervallen an alle anderen DC weitergegeben (repliziert). Dadurch sind alle DC auf dem selben Stand. Der Ausfall eines DC ist für die Active Directory Datenbank unerheblich, da keine Informationen verloren gehen. Das Replikationsintervall kann durch den Administrator in Abhängigkeit von der Leistungsfähigkeit des verwendeten Netzes gewählt werden.
Auch Linux/Unix Server können als DC agieren. Dies geschieht mit Hilfe der freien Server-Software Samba oder Samba-TNG.
Quelle:Wikipedia
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